Trinkwasserbehälterbeschichtung und Auskleidung

Trinkwasserbehälter nach Sanierung mit rein mineralischem Trinkwassermörtel

Wasserbehälter nach Sanierung mit rein mineralischem Trinkwassermörtel

 

UNSEREM TRINKWASSER VERPFLICHTET…
In der Trinkwasserbehälterbeschichtung und Auskleidung blicken wir bereits auf mehr als ein halbes Jahrzehnt direkte Erfahrung mit höchster Kompetenz und Qualität zurück. Als einziger Anbieter am österreichischen Markt haben wir uns nach dem deutschen Wasserhaushaltsgesetz (WHG Standard) zertifiziert um auf höchstem Level zu agieren. Es gibt derzeit kein vergleichbares Gesetz in Österreich. Wir sind zudem Mitglied bei der Interessensgemeinschaft im Trinkwasserbereich (FIWA) sowie dem Verein für den Trinkwasserbereich (ÖVGW).

Um unser kostbares Trinkwasser langfristig vor Verunreinigungen und Verkeimungen zu schützen, setzen wir Betonoberflächen mit Spezialbaustoffen unter aufwendigen hygienischen Bedingungen sowie hochdichten Zementmörtelauskleidungen instand.

Wir garantieren ein lückenloses Qualitätsmanagementsystem – von der Produktion beim Hersteller über die Verarbeitung und bei der Nachbehandlung. Darüber hinaus kontrollieren wir uns nicht nur selbst sondern lassen uns von einer externen Prüfstelle auf die Finger schauen. Eine Untersuchung der labortechnischen Kennwerte als Nachweis der vereinbarten Qualitätsmerkmale erfolgt obligatorisch. Der zur Anwendung kommende Spezialmörtel für Trinkwasserbehälter ist mikrobiologisch unbedenklich, ohne organische Zusatzstoffe, beständig gegen Hydrolyse, wasserundurchlässig und dampfdiffusionsoffen. Das Produkt ist geeignet für feuchte und ständig wasserbenetzte Oberflächen und weist hohe Haftung auf Untergrund sowie sehr dichtes Gefüge bzw. niedrige Porosität auf. Das Instandsetzungsmaterial erfüllt alle geltenden und notwendigen Prüfungen und Datenblätter. Falls aufgrund der Wasserzusammensetzung mineralischer Mörtel nicht verwendet werden kann, bieten wir als Alternative zertifizierte Epoxidharzbeschichtungen an. Diese haben im Gegensatz zu anderen Alternativprodukten den Vorteil, dass das Bauwerk sichtbar bleibt und nicht verkleidet wird.

Durch unsere technologische Vorreiterrolle sind wir
in der Lage unterschiedliche Verfahren der Instandsetzung anzubieten: Trocken- oder Nassspritzapplikation; HDW-Strahlen bis 2800 Bar oder Feststoffstrahlen.

Vorkammersanierung eines Trinkwasserbehälters inkl. Bodenbeschichtung - "Alles aus einer Hand"

Vorkammersanierung eines Trinkwasserbehälters inkl. Bodenbeschichtung – „Alles aus einer Hand“

Oberflächenvorbereitung mittels Abfräsen der Altbeschichtung im Bodenbereich eines Trinkwasserbehälters

Oberflächenvorbereitung mittels Abfräsen der Altbeschichtung im Bodenbereich eines Wasserbehälters

TROCKENSPRITZAPPLIKATION ODER NASSSPRITZAPPLIKATION?

Wir bieten Ihnen durch unsere technologische Vorreiterrolle beide Verfahren der Instandsetzung an, je nachdem welches Verfahren gewünscht oder als sinnvoll erachtet wird.

Trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung eines Trinkwasserbehälters aus Stahl

Trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung eines Trinkwasserbehälters aus Stahl

 

HDW STRAHLEN BIS 2800 BAR ODER FESTSTOFFSTRAHLEN?

Auch hier können wir Ihnen beide Verfahren des Equipments aus firmeneigenem Pool anbieten.

Was konkret angewendet werden sollte lässt sich in einer Vorort Besichtigung und einem klärenden Gespräch am besten beurteilen. Grundsätzlich wird vor jedem Anbot ans Sie das Bauwerk vorab besichtigt. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen eine Analyse des Istzustandes für eine Budgetierung und Argumentation einer Sanierung.

Wir empfehlen aber immer zusätzlich vor einer Sanierung eine Bauwerksanalyse des Bestandsbetons von einem akkreditierten Prüfinstitut durchführen zu lassen.

Hier können durch geringe Kosten Vorkosten in weiterer Folge Kosten in der Sanierung gespart werden.

Das Instandsetzungsmaterial ist gemäß dem Stand der Technik rein mineralischer Mörtel mit allen geltenden und notwendigen Prüfungen und Datenblättern. Falls aufgrund der Wasserzusammensetzung mineralischer Mörtel nicht verwendet werden kann, bieten wir als Alternative zertifizierte Epoxidharzbeschichtungen an.

Diese haben den Vorteil, im Gegensatz zu anderen Alternativprodukten, dass hier das Bauwerk sichtbar bleibt und nicht verkleidet und somit versteckt wird.

Unser Unternehmen hat sich in der führenden Position ständigen Prüfungen und vor allem der Verbindung zur aktuellsten Information und spezifischen Richtlinien verpflichtet, so sind wir ÖVGW Mitglied und in der Interessensgemeinschaft FIWA. Als einziger Anbieter im Sektor haben wir uns zusätzlich nach WHG (deutsches Gesetz: Wasserhaushaltgesetz -> kein Gleichwertiges in Österreich) zertifizieren lassen um auf höchstem Level zu agieren.

Der Themenbereich Abdichtung und Injektion deckt auch diese Arbeiten in der Trinkwasserversorgung ab.

Trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung eines Wasserturms

Trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung eines Wasserturms

Detail einer trinkwasserzugelassenen, rein mineralischen Trinkwasserauskleidung in einem Trinkwasserbehälter

Detail einer trinkwasserzugelassenen, rein mineralischen Trinkwasserauskleidung in einem Trinkwasserbehälter

Schieberkammersanierung mit Putz auf bestehendes Ziegelmauerwerk inkl. Detail Brüstungsmauer mit trinkwasserzugelassenem, rein mineralischem Trinkwassermörtel und Bodenbeschichtung auf Epoxidharzbasis

Schieberkammersanierung mit Putz auf bestehendes Ziegelmauerwerk inkl. Detail Brüstungsmauer mit trinkwasserzugelassenem, rein mineralischem Trinkwassermörtel und Bodenbeschichtung auf Epoxidharzbasis